Gut zu wissen: Was Sie bei mir NICHT zu erwarten haben.

  • Ich werde Ihren Text nicht verfremden. Nach dem Lektorat ist Ihr Text immer noch Ihr Text, nur besser, runder, aufregender.
  • Ich korrigiere nicht mit dem Rotstift in Ihrem Manuskript herum. Lektorat ist kein Deutschunterricht, sondern ein sehr intensives Coaching, das Sie dazu bringt, Ihre absolute Höchstleistung abzuliefern.
  • Lektorat ist aber auch keine nicht enden wollende Lobeshymne (zumindest bei mir nicht). Ich zeige Ihnen immer die Stärken in Ihrem Manuskript, aber wir werden uns auch intensiv mit den Schwächen befassen und mit den Strategien, diese auszugleichen. Sie sollten die Bereitschaft mitbringen, an Ihrem Manuskript zu arbeiten und es noch besser zu machen. Wenn Sie das nicht möchten (und das ist völlig legitim), dann beauftragen Sie besser kein Lektorat, sondern ein Korrektorat. 
  • Denn: Lektorat ist nicht gleich Korrektorat. Im Korrektorat werden lediglich Grammatik- und Tippfehler entfernt, nicht mehr.
  • Im Lektorat entferne ich Tippfehler, so gut es geht. Warum die Einschränkung? Nach zwei intensiven Durchgängen kenne ich Ihr Manuskript beinahe so gut wie Sie selbst. Ich bin damit auch genauso betriebsblind wie Sie selbst. Den "Keller", der die Flasche Wein bringt, überlese ich konsequent, weil mein Gehirn einfach weiß, dass da "Kellner" stehen muss. Richtig gutes Korrektorat geht nur mit fremden Texten. Deshalb bekommen Sie den Text nach dem Lektorat weitgehend fehlerfrei (auch dank der maschinellen Rechtschreibprüfung), aber nicht makellos. Natürlich ist die Fehlerquote auch ein bisschen abhängig vom Ausgangszustand des Textes. Um das Manuskript fehlerfrei zu bekommen (bzw. es auf die Fehlerquote von nicht mehr als einem Fehler auf 5 Seiten zu bringen), empfehle ich den Einsatz einiger williger Testleser - oder, wenn Sie's professionell möchten, das Engagement meiner Haus- und Hof-Korrektorin Sabine Steck.